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Bonn Sonata - Aktuelles

"Hilfe, die Herdmanns kommen" Chaos-Familie stellt das Krippenspiel auf den Kopf GA-Online 11.12.12

"Hilfe, die Herdmanns kommen"

Chaos-Familie stellt auch das Krippenspiel auf den Kopf

 

LIMPERICH. Die Geschichten rund um die Familie Herdmann sind vielen Kindern bekannt, und deshalb war das Interesse an dem Musical "Hilfe, die Herdmanns kommen" groß: Viele wollten sehen, was passiert, wenn ausgerechnet Eugenia, Leopold, Hedwig und die anderen Kinder der verpönten Familie die Hauptrollen in einem Krippenspiel übernehmen.

 

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"Hilfe die Herdmanns kommen" Vorbericht GA 24.11.2012

 

Hilfe die Herdmanns kommen

Musikalaufführung im Telekom Forum

Sie blühen in ihren Rollen auf

Artikel GA vom 24.11.2012

Beuel. "Hilfe, die Herdmanns kommen" lautet der Kinderbuchklassiker, dem sich der Verein "Kinder ins Konzert!" zum diesjährigen Weihnachtsfest angenommen hat. Der Rheinische Kinder- und Jugendchor, Bonn Sonata, die Right Side Singers und der Kinderchor Kirchenmäuse werden im Dezember eine Musicalfassung der Geschichte unterstützt von Gesangssolisten und einer Band auf die Bühne des Telekom Forums bringen.

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BonnSonata singt im Frankfurter Dom, Frankfurter Neuen Presse vom 18.06.2012

 

Die Orgel als barocke Begleiterin

Der Frauen-Kammerchor „BonnSonata“ gastierte mit einem reichhaltigen Programm unter der Leitung von Markus Karas im Frankfurter Dom

Insgesamt 15 einzelne Stücke aus fast allen Stilrichtungen der Chorliteratur waren zu hören. Der international zu Renommee gekommene Kammerchor meinte es bei seinem Frankfurter Gastspiel wirklich gut mit seinen Zuhörern. Die „Altmeister“ standen in der ersten Konzerthälfte: Jacobus Gallus („Pueri concinite“), Giovanni Croce („Cantate Domino“) und Johann Vierdanck („Lobet den Herren“). Gerade bei dieser nicht leicht zu bewältigenden Barockliteratur machten die Frauen einen bemerkenswert konzentrierten und geschlossenen Eindruck. Chorleiter Markus Karas hatte hervorragende Einstudierungsarbeit geleistet.

Von klarer Prägnanz war auch die Interpretation von Schuberts berühmter Vertonung des 23. Psalms („Der Herr ist mein Hirte“). Benjamin Brittens „Miss brevis in D“ stand in ihrer dichten Ausdrucksform am Ende des Konzerts, das übrigens von dem Organisten Hans-André Stamm um drei Stücke bereichert wurde. Auf Buxtehudes kraftvoll in Szene gesetztes Präludium und Fuge D-Dur folgten zwei Werke von eigener Hand, nach jeweils historischen Vorbildern: die virtuos gehandhabte „Toccata giocosa“ sowie eine „Toccata celtica“. Ge

Frankfurter Neue Presse, Feuilleton, 18. Juni 2012

schauen Sie sich einige Kostproben an!

 

 
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